Literaturtipps vom Jänner 2026
Louise Erdrich »So war die Welt«
Gary liebt Kismet. Die beiden heiraten. Aber auch Hugo liebt Kismet. Geschichte einer komplexen Ménage-à-trois im ländlichen North Dakota.
Liebe zu dritt
Die vielfach preisgekrönte amerikanische Schriftstellerin erzählt in ihrem neuen Roman von einem Liebesdreieck der besonderen Art. Gary, Erbe einer Zuckerrübenfarm, will Kismet heiraten. Kismets Mutter Crystal lebt vom Transport von Zuckerrüben. Außerdem ist da noch Hugo, der die schöne Kismet ebenfalls für sich gewinnen will. Drei junge Menschen, die in den absurden Fäden der Liebe äußerst verquer miteinander verwoben werden, erleben einen bedrückenden wie auch beseelten Alltag im amerikanischen Landleben.
Ein warmherziger und mitreißender Roman über große Gefühle. Die Autorin erschafft einmal mehr ein narratives Universum, das auch in der Geschichte der amerikanischen Ureinwohner verwurzelt ist. Die Authentizität, mit der sie dies erreicht, ist bemerkenswert.
→ Buch
Laurie R. King »Die Schülerin von Sherlock Holmes«
Als die aufgeweckte Teenagerin Mary Russell ihren Nachbarn, einen gewissen Sherlock Holmes, kennenlernt, wird ein besonderes Team geboren.
Junge Detektivin
Die Autorin erweitert in einem erzählerischen Experiment eines der berühmtesten Sujets der Kriminalliteratur: Sherlock Holmes, der sich im Ruhestand befindet, lernt die kluge Teenagerin Mary Russel kennen. Der alternde Detektiv weiht sie in die Finessen seiner Arbeit ein. Die beiden werden zu einem Team. Eine Zusammenarbeit, die schon bald einer so großen Sache auf die Spur kommt, dass es schnell um Leben und Tod geht.
Die Autorin entwirft sympathische Charakterzeichnungen, die auch bekannte Figuren wie Dr. Watson und Mrs. Hudson zurückbringen. Vor allem die Erweiterung der Rolle von Sherlock Holmes zu einem Mentor macht den Reiz dieser unterhaltsamen Krimireihe aus. Neuausgabe des im Original bereits 1994 erschienenen ersten Bands.
→ Buch
Antonia Braun »Achte Woche«
Eine alleinerziehende Mutter macht sich Gedanken, ob sie ihre erneute Schwangerschaft abbrechen will.
Selbstbestimmtheit einer Mutter
Laura arbeitet in einer gynäkologischen Praxis. Während sie an ihrer Dissertation arbeitet und als Alleinerzieherin ihre Tochter großzieht. Bei ihrer Arbeit sieht sie die unterschiedlichsten Frauen, die Schwangerschaften mühsam erkämpfen, mit Freude oder angstvoll erleben oder auch abbrechen. Selbst erneut schwanger, stellt sie sich die Frage, was sie in ihrer Situation nun tun will.
Die Autorin präsentiert einen pragmatischen Blick auf die Tatsache, dass das Bestimmungsrecht über den Körper einer Frau immer nur der Frau selbst zu obliegen hat. Schwangerschaftsabbruch als Thema wird in diesem Roman nicht in emotional aufgeladener Metaphorik und ideologisch überfrachteter Dramatik erzählt, sondern ungefiltert. Als Wirklichkeit. Unsicherheiten moderner Mutterschaft
→ Buch
Kate Fagan »Die drei Leben der Cate Kay«
Mit drei Romanen und einem Hollywoodfilm wurde Cate Kay zur Bestsellerautorin und Berühmtheit. Doch ihre Identität ist ein Geheimnis.
Die vielen Seiten einer Frau
Die angesehene und supererfolgreiche Romanautorin Cate Kay ist ein Darling des Feuilletons. Aber sie ist auch ein Rätsel. Keiner weiß, wer sie ist. Noch weiß niemand, dass hinter Cate der Name Cass Ford steht, und hinter Cass findet sich die sensible Annie. Diese hat in ihrer Jugend einen alles umwälzenden Verlust erfahren und wurde auch deshalb zur Schriftstellerin. Ihre wahre Identität hat sie stets geheim gehalten. Was zum Rezept ihres riesigen Erfolgs gehörte. Eines Tages droht ihr Geheimnis ans Tageslicht zu kommen. Also beschließt sie ihre Geschichte selbst zu erzählen.
Ein warmherzig und voll Leidenschaft erzählter Roman über eine mitreißende lesbische Protagonistin. Sympathisch und voller unerwarteter Wendungen.
→ Buch
Oyinkan Braithwaite »Der Fluch der Falodun Frauen«
Nachdem sich die Männer in Eniiyis Familie seit Generationen als Fluch herausstellen, stellt sich die Frage, ob auch sie von diesem Fluch eingeholt werden wird.
Emanzipation vom Schicksal
Als Emu ihre Tochter Eniiyi zur Welt bringt, wirkt es so, als ob Tante Monife wiedergeboren wäre, die sich kurz zuvor wegen ihres gebrochenen Herzens für den Freitod entschieden hatte. Alle Frauen in Eniiyis Familie wurden von ihren Männern betrogen oder verlassen. Als sie sich in einen Jungen verliebt, den sie vor dem Ertrinken rettet, stellt sich die Frage, ob Eniiyi nun auch vom Fluch der Falodun Frauen eingeholt wird.
Die nigerianisch-britische Autorin, eine der überzeugendsten Stimmen der Gegenwartsliteratur, die mit »Meine Schwester, die Serienmörderin« einen Bestseller landete, erzählt in ihrem neuen Roman eine fantasievolle Geschichte, die von starken Charakteren und von der weiblichen Selbstbehauptung in einer männlich dominierten Welt getragen wird. Mitreißend, lebens- und liebeshungrig. Für Fans von Chimamanda Ngozi Adichie.
→ Buch
→ E-Book
»Meine Schwester, die Serienmörderin«
→ Buch
Bibliothekarin Elisabeth empfiehlt
Daniela Dröscher »Junge Frau mit Katze«
Ela entkommt dem Netz aus Karriereansprüchen und Krankheitssymptomen erst, als sie ihrem Leben neue Ziele gibt.
Leistungsdruck und Lebensglück
Übersehen, falsch behandelt, nicht ernst genommen – es ist eine weibliche Krankheitsgeschichte. Die Doktorandin Ela ist konfrontiert mit diffusen Diagnosen, Ärztemarathons, körperlicher Unsicherheit und ihrem eigenen Leistungsanspruch. Hinzu kommt ein komplexes Verhältnis zur Mutter, deren Körper vom Vater herabgewürdigt wird. Kurz vor ihrer Abschlussprüfung bricht Ela zusammen, Körper und Geist können nicht mehr. Doch sie versucht, zu sich selbst zu finden und zu erkennen, was sie wirklich möchte.
Die Autorin erzählt kurzweilig und mit Ironie ein ernstes und wichtiges Thema. Das Buch ist die Fortsetzung des autofiktionalen Romans »Lügen über meine Mutter«, der 2026 verfilmt wird.
→ Buch
»Lügen über meine Mutter«
→ Buch
→ E-Book
→ E-Audiobook
Bibliothekarin Verena empfiehlt
Sarah Jäger »Das Feuer vergessen wir nicht«
„Es geht nicht um die beste Version von uns. […] Es geht um das, was nicht in 30-Sekunden-Stories passt. Um das, was selbst mit Filter noch beschissen aussieht. Es geht um alles, einfach alles. Wie wir leben, was wir machen.“
Was bleibt in 100 Jahren?
Familie, Freunde und der ganze Rest – was bleibt vom eigenen Leben in 100 Jahren? Diese Frage stellt sich die 17-jährige Ari und beschließt ihre Geschichte aufzuschreiben. Zunächst in kurzen Einträgen in eine App und dann in ein Notizbuch. Ari erzählt von ihrer Mutter und ihrer Schwester. Der tiefen Freundschaft mit Milan und Mirjam, die irgendwie schon immer da waren. Und von Flint, der plötzlich im Altersheim, in dem Ari den Menschen vorliest, auftaucht.
Sprachgewandt, feinfühlig und tiefsinnig erzählt Sarah Jäger über die erste Liebe, Freundschaften fürs Leben und Familienbande. Jugendroman ab 14 Jahren.
→ Buch
→ Hörbuch
Bibliothekar Markus empfiehlt
Connie Palmen »Die Gesetze«
Eine junge Frau kommt in sieben Jahren mit sieben Männern zusammen. Sie ist vor allem daran interessiert, wie diese Männer denken.
Halt in der Welt
Die Niederländerin Connie Palmen vermengt in ihren Büchern kunstvoll die Welt der Gefühle mit der Welt des Geistes. In ihrem Debüt »Die Gesetze«, das im Original zum ersten Mal 1991 erschien, lässt sie eine junge Studentin mit sieben unterschiedlichen Typen von Männern zusammenkommen. Dabei versucht die Protagonistin sich vor allem die geistigen Gesetze dieser Männer einzuverleiben, um zu lernen, was Halt geben könnte in einer haltlosen Welt.
Mit dieser klugen literarischen Reflexion präsentiert die Autorin eine auch noch heute mitreißende philosophisch durchtränkte Geschichte über das Denken, das Fühlen und die Gesetze, die als Brücke beide miteinander verbinden. Die Neuausgabe dieses wunderbaren Romans findet sich in der Abteilung für Klassiker der Weltliteratur.
→ Buch
→ Ausgabe 1995
Gary liebt Kismet. Die beiden heiraten. Aber auch Hugo liebt Kismet. Geschichte einer komplexen Ménage-à-trois im ländlichen North Dakota.
Liebe zu dritt
Die vielfach preisgekrönte amerikanische Schriftstellerin erzählt in ihrem neuen Roman von einem Liebesdreieck der besonderen Art. Gary, Erbe einer Zuckerrübenfarm, will Kismet heiraten. Kismets Mutter Crystal lebt vom Transport von Zuckerrüben. Außerdem ist da noch Hugo, der die schöne Kismet ebenfalls für sich gewinnen will. Drei junge Menschen, die in den absurden Fäden der Liebe äußerst verquer miteinander verwoben werden, erleben einen bedrückenden wie auch beseelten Alltag im amerikanischen Landleben.
Ein warmherziger und mitreißender Roman über große Gefühle. Die Autorin erschafft einmal mehr ein narratives Universum, das auch in der Geschichte der amerikanischen Ureinwohner verwurzelt ist. Die Authentizität, mit der sie dies erreicht, ist bemerkenswert.
→ Buch
Laurie R. King »Die Schülerin von Sherlock Holmes«
Als die aufgeweckte Teenagerin Mary Russell ihren Nachbarn, einen gewissen Sherlock Holmes, kennenlernt, wird ein besonderes Team geboren.
Junge Detektivin
Die Autorin erweitert in einem erzählerischen Experiment eines der berühmtesten Sujets der Kriminalliteratur: Sherlock Holmes, der sich im Ruhestand befindet, lernt die kluge Teenagerin Mary Russel kennen. Der alternde Detektiv weiht sie in die Finessen seiner Arbeit ein. Die beiden werden zu einem Team. Eine Zusammenarbeit, die schon bald einer so großen Sache auf die Spur kommt, dass es schnell um Leben und Tod geht.
Die Autorin entwirft sympathische Charakterzeichnungen, die auch bekannte Figuren wie Dr. Watson und Mrs. Hudson zurückbringen. Vor allem die Erweiterung der Rolle von Sherlock Holmes zu einem Mentor macht den Reiz dieser unterhaltsamen Krimireihe aus. Neuausgabe des im Original bereits 1994 erschienenen ersten Bands.
→ Buch
Antonia Braun »Achte Woche«
Eine alleinerziehende Mutter macht sich Gedanken, ob sie ihre erneute Schwangerschaft abbrechen will.
Selbstbestimmtheit einer Mutter
Laura arbeitet in einer gynäkologischen Praxis. Während sie an ihrer Dissertation arbeitet und als Alleinerzieherin ihre Tochter großzieht. Bei ihrer Arbeit sieht sie die unterschiedlichsten Frauen, die Schwangerschaften mühsam erkämpfen, mit Freude oder angstvoll erleben oder auch abbrechen. Selbst erneut schwanger, stellt sie sich die Frage, was sie in ihrer Situation nun tun will.
Die Autorin präsentiert einen pragmatischen Blick auf die Tatsache, dass das Bestimmungsrecht über den Körper einer Frau immer nur der Frau selbst zu obliegen hat. Schwangerschaftsabbruch als Thema wird in diesem Roman nicht in emotional aufgeladener Metaphorik und ideologisch überfrachteter Dramatik erzählt, sondern ungefiltert. Als Wirklichkeit. Unsicherheiten moderner Mutterschaft
→ Buch
Kate Fagan »Die drei Leben der Cate Kay«
Mit drei Romanen und einem Hollywoodfilm wurde Cate Kay zur Bestsellerautorin und Berühmtheit. Doch ihre Identität ist ein Geheimnis.
Die vielen Seiten einer Frau
Die angesehene und supererfolgreiche Romanautorin Cate Kay ist ein Darling des Feuilletons. Aber sie ist auch ein Rätsel. Keiner weiß, wer sie ist. Noch weiß niemand, dass hinter Cate der Name Cass Ford steht, und hinter Cass findet sich die sensible Annie. Diese hat in ihrer Jugend einen alles umwälzenden Verlust erfahren und wurde auch deshalb zur Schriftstellerin. Ihre wahre Identität hat sie stets geheim gehalten. Was zum Rezept ihres riesigen Erfolgs gehörte. Eines Tages droht ihr Geheimnis ans Tageslicht zu kommen. Also beschließt sie ihre Geschichte selbst zu erzählen.
Ein warmherzig und voll Leidenschaft erzählter Roman über eine mitreißende lesbische Protagonistin. Sympathisch und voller unerwarteter Wendungen.
→ Buch
Oyinkan Braithwaite »Der Fluch der Falodun Frauen«
Nachdem sich die Männer in Eniiyis Familie seit Generationen als Fluch herausstellen, stellt sich die Frage, ob auch sie von diesem Fluch eingeholt werden wird.
Emanzipation vom Schicksal
Als Emu ihre Tochter Eniiyi zur Welt bringt, wirkt es so, als ob Tante Monife wiedergeboren wäre, die sich kurz zuvor wegen ihres gebrochenen Herzens für den Freitod entschieden hatte. Alle Frauen in Eniiyis Familie wurden von ihren Männern betrogen oder verlassen. Als sie sich in einen Jungen verliebt, den sie vor dem Ertrinken rettet, stellt sich die Frage, ob Eniiyi nun auch vom Fluch der Falodun Frauen eingeholt wird.
Die nigerianisch-britische Autorin, eine der überzeugendsten Stimmen der Gegenwartsliteratur, die mit »Meine Schwester, die Serienmörderin« einen Bestseller landete, erzählt in ihrem neuen Roman eine fantasievolle Geschichte, die von starken Charakteren und von der weiblichen Selbstbehauptung in einer männlich dominierten Welt getragen wird. Mitreißend, lebens- und liebeshungrig. Für Fans von Chimamanda Ngozi Adichie.
→ Buch
→ E-Book
»Meine Schwester, die Serienmörderin«
→ Buch
Bibliothekarin Elisabeth empfiehlt
Daniela Dröscher »Junge Frau mit Katze«
Ela entkommt dem Netz aus Karriereansprüchen und Krankheitssymptomen erst, als sie ihrem Leben neue Ziele gibt.
Leistungsdruck und Lebensglück
Übersehen, falsch behandelt, nicht ernst genommen – es ist eine weibliche Krankheitsgeschichte. Die Doktorandin Ela ist konfrontiert mit diffusen Diagnosen, Ärztemarathons, körperlicher Unsicherheit und ihrem eigenen Leistungsanspruch. Hinzu kommt ein komplexes Verhältnis zur Mutter, deren Körper vom Vater herabgewürdigt wird. Kurz vor ihrer Abschlussprüfung bricht Ela zusammen, Körper und Geist können nicht mehr. Doch sie versucht, zu sich selbst zu finden und zu erkennen, was sie wirklich möchte.
Die Autorin erzählt kurzweilig und mit Ironie ein ernstes und wichtiges Thema. Das Buch ist die Fortsetzung des autofiktionalen Romans »Lügen über meine Mutter«, der 2026 verfilmt wird.
→ Buch
»Lügen über meine Mutter«
→ Buch
→ E-Book
→ E-Audiobook
Bibliothekarin Verena empfiehlt
Sarah Jäger »Das Feuer vergessen wir nicht«
„Es geht nicht um die beste Version von uns. […] Es geht um das, was nicht in 30-Sekunden-Stories passt. Um das, was selbst mit Filter noch beschissen aussieht. Es geht um alles, einfach alles. Wie wir leben, was wir machen.“
Was bleibt in 100 Jahren?
Familie, Freunde und der ganze Rest – was bleibt vom eigenen Leben in 100 Jahren? Diese Frage stellt sich die 17-jährige Ari und beschließt ihre Geschichte aufzuschreiben. Zunächst in kurzen Einträgen in eine App und dann in ein Notizbuch. Ari erzählt von ihrer Mutter und ihrer Schwester. Der tiefen Freundschaft mit Milan und Mirjam, die irgendwie schon immer da waren. Und von Flint, der plötzlich im Altersheim, in dem Ari den Menschen vorliest, auftaucht.
Sprachgewandt, feinfühlig und tiefsinnig erzählt Sarah Jäger über die erste Liebe, Freundschaften fürs Leben und Familienbande. Jugendroman ab 14 Jahren.
→ Buch
→ Hörbuch
Bibliothekar Markus empfiehlt
Connie Palmen »Die Gesetze«
Eine junge Frau kommt in sieben Jahren mit sieben Männern zusammen. Sie ist vor allem daran interessiert, wie diese Männer denken.
Halt in der Welt
Die Niederländerin Connie Palmen vermengt in ihren Büchern kunstvoll die Welt der Gefühle mit der Welt des Geistes. In ihrem Debüt »Die Gesetze«, das im Original zum ersten Mal 1991 erschien, lässt sie eine junge Studentin mit sieben unterschiedlichen Typen von Männern zusammenkommen. Dabei versucht die Protagonistin sich vor allem die geistigen Gesetze dieser Männer einzuverleiben, um zu lernen, was Halt geben könnte in einer haltlosen Welt.
Mit dieser klugen literarischen Reflexion präsentiert die Autorin eine auch noch heute mitreißende philosophisch durchtränkte Geschichte über das Denken, das Fühlen und die Gesetze, die als Brücke beide miteinander verbinden. Die Neuausgabe dieses wunderbaren Romans findet sich in der Abteilung für Klassiker der Weltliteratur.
→ Buch
→ Ausgabe 1995



