27.5.2026
Mittwoch
19:00 Uhr
Yang Lian „Im Einklang mit dem Tod“
Writer in Residence
Mehr erfahren Podiumsgespräch über Poesie, Politik und öffentlichen Raum mit Yang Lian, Marie-Luisa Frick und Frank Kraushaar.
1955 in der Schweiz geboren, wuchs der Sohn einer Diplomatenfamilie in Peking auf und erfuhr während seiner Kindheit und Jugend die katastrophalen Tiefpunkte der maoistischen Terrorherrschaft. Mit dem Schreiben begann er während der „Großen proletarischen Kulturrevolution“ (1966-1976), während Schulen und Universitäten geschlossen waren und er 1970 als Kind einer Großstadtfamilie zur Arbeit aufs Land verschickt wurde.
Yang Lian hat fünfzehn Gedichtbände, zwei Sammlungen poetischer Prosa und zahlreiche Essays (in verschiedenen Anthologien erschienen) auf Chinesisch verfasst. Seine Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch, Lettisch, Polnisch, Russisch sowie andere mittel- und osteuropäische Sprachen. Der Lyrikband „Erkundung des Bösen“ (2023) und der Essayband „Im Einklang mit dem Tod“ (2025), an denen als Übersetzer oder Nachdichter u.a. auch literarische Persönlichkeiten wie Joachim Sartorius, Ann Cotton oder Jan Wagner beteiligt sind, stellen seine jüngsten Auftritte auf der germanophonen literarischen Bühne dar.
1955 in der Schweiz geboren, wuchs der Sohn einer Diplomatenfamilie in Peking auf und erfuhr während seiner Kindheit und Jugend die katastrophalen Tiefpunkte der maoistischen Terrorherrschaft. Mit dem Schreiben begann er während der „Großen proletarischen Kulturrevolution“ (1966-1976), während Schulen und Universitäten geschlossen waren und er 1970 als Kind einer Großstadtfamilie zur Arbeit aufs Land verschickt wurde.
Yang Lian hat fünfzehn Gedichtbände, zwei Sammlungen poetischer Prosa und zahlreiche Essays (in verschiedenen Anthologien erschienen) auf Chinesisch verfasst. Seine Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch, Lettisch, Polnisch, Russisch sowie andere mittel- und osteuropäische Sprachen. Der Lyrikband „Erkundung des Bösen“ (2023) und der Essayband „Im Einklang mit dem Tod“ (2025), an denen als Übersetzer oder Nachdichter u.a. auch literarische Persönlichkeiten wie Joachim Sartorius, Ann Cotton oder Jan Wagner beteiligt sind, stellen seine jüngsten Auftritte auf der germanophonen literarischen Bühne dar.



